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Die Akasha Chronik

Juli 2018
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Der Speicher unser Erfahrungen

Die Akasha Chronik rückt in den letzten Jahren mehr und mehr ins Bewusstsein der Menschen – dabei ist sie ein Feld, das in den meisten spirituellen Traditionen der Welt durchaus erwähnt wird.

Worum es hier geht: alle Erfahrungen, all unsere positiven und negativen Erlebnisse, die wir in diesem oder in vergangenen Leben gemacht haben, sind nicht verloren, sondern wirken in die Gegenwart hinein. Sie sind in unseren Zellen gespeichert. Sie treiben uns voran oder sie hindern uns am Wachstum.

Genau hier setzt die Akasha an, weil sie aus einer höheren Perspektive – der Perspektive der Lehrer und Meister (mehr dazu im Video mit Gabrielle Orr unten!) – Lösungen und Handlungsanweisungen zur Verfügung stellt, auf die unser Verstand niemals kommen würden. Denn:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert Einstein.

Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie, diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, ein Schwarmgeist zu sein, und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:

Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.

Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt − ist es doch der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden −, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist der Urgrund der Materie.

Nicht die sichtbare, vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche – denn die Materie bestünde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht – sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen.

Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott.“

Max Planck, 1944

Inspiration

Gabrielle Orr, unsere Ausbilderin, in einem sehr sehenswerten Interview bei Welt Im Wandel.

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